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AKTUELLES

An dieser Stelle finden Sie Kurzmeldungen rund um das Bürgerinstitut, Hinweise auf besondere Veranstaltungen, Informationen zu neuen Projekte und vieles andere mehr.

1. Oktober 2018.

Frankfurter Rettungsbox: Diese Box kann Leben retten

Seit September wird auf vielen Plakaten die Frankfurter Rettungsbox als Lebensretter beworben. Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld brachte das erste Großflächenplakat in der Hauptwache an. Mit der Aktion soll die Erstversorgung besonders älterer Menschen verbessert werden. Denn im Notfall können Rettungskräfte in der Wohnung schnell auf wichtige Gesundheitsangaben in der Box zugreifen.

„In Frankfurt leben die meisten Bürgerinnen und Bürger allein. Gerade Ältere wollen aber sicher sein, im Notfall schnell versorgt zu werden. Mit der Frankfurter Rettungsbox, die von innen neben der Wohnungstür angebracht wird, können sie die Arbeit der Rettungsdienste erleichtern,“ erklärte Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld.

Die beiliegenden Rettungsinformationen mit Angaben zum Gesundheitszustand und zu benachrichtigenden Personen wurden jetzt mit Frankfurter Rettungsdiensten und der Leitstelle Älterwerden im Rathaus für Senioren weiterentwickelt. Informationen zu Diabetes, Allergien, gerinnungshemmenden Medikamenten, Herzkrankheiten und Blutdruck ermöglichen eine gezielte Behandlung. Ebenso Angaben zum Hausarzt, zur Patientenverfügung und zur Vorsorgevollmacht.

Mit Motiven wie „Lebensrettung inklusive“ oder „Frankfurter leben länger. Dank dieser Box“ werben wir für das speziell auf Frankfurt zugeschnittene Konzept der Rettungsbox,“ so Steffen Seeger, Präsident des Lions Clubs Frankfurt Eschenheimer Turm. Zusammen mit der Stadt Frankfurt hat der Lions Club das Konzept und die Plakataktion entwickelt.

Auf der Website finden sich ausführliche Informationen und ein kurzer Film, der die Funktion und Anbringung der Box mit zwei beiliegenden Klettpads neben der Wohnungstür erklärt. In vielen Apotheken ist die kleine, 11 x 8 cm große Pappschachtel für 2 Euro erhältlich. Apotheken können Rettungsboxen, Plakate und einen Thekenaufsteller für sechs Boxen über die Website bestellen. Weitere Vertriebsstellen sind das Bürgerinstitut, zahlreiche Einrichtungen des Caritasverbands, die AWO Kreisverband Frankfurt, das Bethanien und das Markus Krankenhaus, das Haus Saalburg sowie das Oberin Martha Keller Haus.

Weitere Informationen unter:

www.frankfurter-rettungsbox.de

31. August 2018

Siemens spendet 5.000 Euro für Hilfebedürftige in der Region

Die Siemens-Niederlassung Frankfurt unterstützt die Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. sowie das Bürgerinstitut mit einer Jahresspende in Höhe von jeweils 2.500 Euro. Der Sprecher der Niederlassung Michael Döcke überreichte die Spenden an Dirk Kammertöns, Geschäftsführer des Vereins Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt, und Petra Becher, Geschäftsführerin des Vereins Bürgerinstitut Frankfurt. Mit den Spenden wird PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schülerinnen und Schüler im Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt, und der Hospizdienst und die Palliativberatung im Verein Bürgerinstitut Frankfurt unterstützt werden.

„Gesellschaftliches Engagement ist seit der Firmengründung fester Bestandteil der Unternehmenskultur von Siemens. Wir verstehen uns überall dort, wo wir geschäftlich aktiv sind, als verantwortlicher Nachbar. Als solcher übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung“, so Döcke anlässlich der Spendenübergaben. „Daher unterstützen wir mit unserer Jahresspende Einrichtungen oder Vereine, die sich in und um Frankfurt für die schwächsten unserer Gesellschaft stark machen.“ In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Vereine Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. und Bürgerinstitut Frankfurt e.V.

Im Rahmen der Aktion ‚Spenden statt Geschenke‘ verzichtet Siemens in Deutschland seit vielen Jahren schon auf Geschenke an Kunden und spendet das Geld stattdessen an soziale Einrichtungen.

 

PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schülerinnen und Schüler

„Ich bedanke mich im Namen der Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt recht herzlich für diese Spende, die wir für das Projekt „P.U.L.S.“ einsetzen werden“, so Kammertöns. Schwer- oder langzeiterkrankte Kinder und Jugendliche können oft für längere Zeit ihre Heimatschule nicht besuchen. Trotz Hauslehrer und Bildungsangeboten in Krankenhäusern lässt sich das Versäumen von Lernstoff nicht vermeiden.

Neben den körperlichen Beschwerden und dem schwierigen Umgang mit der neuen Lebenssituation leiden erkrankte junge Menschen zusätzlich stark unter dem eingeschränkten Kontakt zu Freunden und Klassenkameraden. Hier setzt der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ in Kooperation mit der Schule für Kranke Frankfurt (Heinrich-Hoffmann-Schule) mit seinem Projekt P.U.L.S. an: Um den jungen Patienten in einer schweren Zeit ein Stück „Normalität“ zu geben, ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich weiterhin als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, wurde ein Videokonferenzsystem entwickelt, mit dem sie „live“ am Unterricht ihrer Klasse teilnehmen und sich kommunikativ austauschen können.

1983 gründeten Eltern, deren krebskranke Kinder an der Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt behandelt wurden, den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ Das Ziel der Gründungsmitglieder war es, sowohl die Bedingungen für die jungen Patienten und deren Familien im stationären und ambulanten Bereich der Kinderkrebsklinik zu verbessern als auch in psychosozialer und finanzieller Hinsicht Hilfe zu leisten.

Die derzeitigen Vorstandsmitglieder, der Geschäftsführer sowie viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins sind selbst betroffen. Sie wissen, was es bedeutet, mit der Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ leben zu müssen. Der Verein versteht sich als Einrichtung von Betroffenen für Betroffene und bietet unbürokratisch Unterstützung und Begleitung für die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und für deren Geschwister, Eltern und sonstigen Angehörigen.

 

Begleitung, Trost und Unterstützung in der letzten Lebensphase

Viele Menschen möchten ihre letzte Lebenszeit in gewohnter Umgebung verbringen. Der ambulante Hospizdienst des Bürgerinstituts kommt diesen Wünschen nach und bietet Schwerkranken und Sterbenden sowie ihren Nahestehenden Begleitung, Trost und Unterstützung an. Die Mitarbeiter des Bürgerinstituts bringen Zeit und Aufmerksamkeit mit und  beraten zu Möglichkeiten der Schmerztherapie und Pflege. Auf Wunsch bietet der Verein auch professionelle Trauergespräche an.

„Ein besonderes Anliegen ist uns die gute Versorgung der Patienten und die Entlastung der pflegenden Angehörigen, die oft an die Grenzen ihrer Kraft kommen“, so  Becher anlässlich der Spendenübergabe. „Der Besuch der Hospizbegleiterinnen und -begleiter ermöglicht es zum Beispiel, sich auszusprechen oder gerade für pflegende Angehörige guten Gewissens auch mal für einige Stunden das Haus verlassen zu können.“ Diese Tätigkeit wird von kontinuierlich geschulten und langjährig erfahrenen Mitarbeitern durchgeführt und verantwortet. Ergänzt wird das durch einen Besuchsdienst ausgebildeter Ehrenamtlicher, die in regelmäßiger Anbindung an die Abteilungsleitung stehen.

„Die großzügige Spende werden wir zur Aufrechterhaltung unseres Hospiz- und Palliativbereiches verwenden für den wir pro Jahr einen 6-stelligen Betrag an Spendengeldern einwerben müssen“, erklärte Becher.

Das Bürgerinstitut ist eine der ältesten privaten sozialen Einrichtungen in Frankfurt am Main. Seit knapp 120 Jahren setzt sich der Verein für die Bürger der Stadt Frankfurt ein. Heute hilft der Verein mit 20 hauptamtlichen und über 250 ehrenamtlichen Mitarbeitern dort, wo Menschen sich nicht selbst helfen können und wo der Staat nicht ausreichend tätig ist.

Der Verein entwickelt und bietet insbesondere Angebote für ältere Menschen und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Darüber hinaus gibt es eine  Vorsorgeberatung. Die Arbeitsbereiche des Vereins sind stark miteinander und mit über 500 anderen Einrichtungen in der Stadt vernetzt.

5. Juli 2018

Hospizdienst und Palliativberatung:
Neuer Kurs „Qualifizierte Vorbereitung zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung“ startet im August.

Es sind noch wenige Plätze frei.

24. Mai 2017

Frankfurter Rettungsbox spart Zeit und rettet Leben

14. März 2017

Die Freiwilligenagentur des Bürgerinstituts in der Presse

Lesen Sie hier, warum ein Ehrenamt in Frankfurt einfach gut tut.

6. September 2016

Wasserschaden im Bürgerinstitut

Leider haben schwere Gewitter und starker Regen im Sommer einen beträchtlichen Schaden im Untergeschoss des Bürgerinstituts verursacht.

Die Sanitäranlagen und die drei Gruppen-/Seminarräume sind derart betroffen, dass sie bis zur vollständigen Sanierung bedauerlicherweise nicht nutzbar sind.

Für die Sanierungsarbeiten müssen wir einen mittleren fünfstelligen Betrag aufbringen. Leider hilft uns unsere Versicherung nicht, da es sich nach den Versicherungsbedingungen um keinen Leitungswasser- und keinen Unwetterschaden handelt.

Wir sind deshalb dankbar für jeden, der uns mit seiner Spende unterstützt und hilft, die Räume wieder zugänglich zu machen. Wir hoffen sehr, dass wir die Sanierung in Kürze angehen können.

Sobald wir mit den Arbeiten begonnen haben, werden wir Sie an dieser Stelle regelmäßig über den Fortgang auf dem Laufenden halten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Frankfurter Sparkasse
IBAN: DE51 5005 0201 0000 8674 70
BIC: HELADEF1822