Hospizgruppe und Palliativberatung

Viele Menschen möchten ihre letzte Lebenszeit in der gewohnten Umgebung verbringen. Wir bieten schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Begleitung und Unterstützung zu Hause und im Pflegeheim an. Die zwei wichtigsten Wünsche von Sterbenden und Schwerstkranken sind: Nicht alleine bleiben und keine Schmerzen haben. Wir verstehen uns als Ergänzung zu anderen Diensten und können Sterbenden Zeit und Aufmerksamkeit widmen, damit sie nicht alleine sind. Wir können beraten zur Schmerztherapie und Pflege sowie eine Trauerbegleitung vermitteln.
Ein besonderes Anliegen ist uns die Entlastung der pflegenden Angehörigen, die in der letzten Lebensphase der Kranken oft an die Grenzen ihrer Kraft kommen. Der Besuch der ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfern ermöglicht es, sich auszusprechen oder guten Gewissens für einige Stunden das Haus zu verlassen. Auch leichte hauswirtschaftliche Hilfen oder eine Sitzwache von drei bis vier Stunden sind möglich.
Die Ehrenamtlichen der Hospizgruppe sind für ihren Einsatz geschult, hören zu, nehmen Anteil und sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie übernehmen keine Pflege, aber alles, was eine beherzte Nachbarin auch übernehmen könnte. Unterstützt wird ihr Einsatz durch die Fachberatung der Koordinatorinnen. Der Einsatz der Ehrenamtlichen und die Fachberatung der Koordinatorinnen sind kostenlos. 

Hier erhalten Sie Informationen zu unserem Angebot Trauercafé

Ansprechpersonen

Monika Müller-Herrmann

Monika Müller-Herrmann: „Ich würde gerne dazu beitragen, den Hospizgedanken in Frankfurt weiter zu verbreiten und in der Sterbebegleitung ehrenamtliches Engagement mit meinem fachlichen Wissen zu kombinieren.“

Ansprechperson: Monika Müller-Herrmann
Telefon: (069) 972017-24
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Ansprechperson: Helene Weitzel
Telefon: (069) 972017-35
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